Lean Six Sigma

Schlankere, schnellere und
kundenorientiertere Prozesse

  • Zertifizierte Ausbildungsreihen zum Lean Six Sigma Yellow-, Green-, Black- und Master Black Belt in mehreren Modulen
  • Bestehendes verbessern und Neues schaffen – neue Kompetenzen für Teams und Führungskräfte
  • Weltweit anerkannte und vielfach bewährte Systematik zur Prozessverbesserung
  • Ein roter Faden, um Kundenanforderungen und Prozesse grundlegend verstehen, gezielter analysieren und verbessern zu können
  • Anpassung auf die eigene Unternehmenssituation und Übertragung in konkrete Verbesserungsvorhaben

Lean Six Sigma

Was ist Lean Six Sigma?

Lean Six Sigma ist eine weltweit anerkannte und breit einsetzbare Systematik – sowohl zur Prozessverbesserung als auch für Re- und Neu-Designs für Produkte, Prozesse und/ oder Services.

Lean Six Sigma kombiniert dabei Kundenanforderungen, Prozessleistung und Teamstärke miteinander. Die Systematik ist hierbei roter Faden, Fehlervermeidungs-mechanismus und Navigationssystem zugleich und stellt sicher, dass die wesentlichen Bestandteile eines anforderungsorientierten Vorgehens betrachtet und einseitige lokale Suboptimierungen vermieden werden. KEY VALUES setzt Lean Six Sigma in Beratungsprojekten ein und bildet zudem zum zertifizierten Lean Six Sigma Yellow-, Green-, Black- und Master Black Belt aus. Auch Entscheider erfahren in entsprechenden Sponsoren-Workshops, welche Möglichkeiten eine stringente Umsetzung von Lean Six Sigma beinhaltet.

Was beinhaltet Lean Six Sigma?

Lean Six Sigma eröffnet Perspektiven und Möglichkeiten zur gezielten Problemlösung in produzierenden und administrativen Abläufen und nutzt hierbei einen kombinierten Ansatz des Lean Managements und Six Sigma. Neue Perspektiven und Möglichkeiten ergeben sich hierbei aus der systematischen Bearbeitung von Verbesserungsinitiativen nach der DMAIC-Methodik:

  • Die Define-Phase generiert ein gemeinsames Verständnis zum Projekt, zur Zielsetzung, zur Abgrenzung und zu zentralen Kundenanforderungen
  • Die Measure-Phase generiert ein gemeinsames Verständnis zu relevanten Prozessleistungen und Prozessfähigkeiten
  • Die Analyze-Phase generiert ein gemeinsames Verständnis zu Prozessproblemen und Ineffizienzen und fokussiert auf zentrale Ursachen
  • Die Improve-Phase generiert ein gemeinsames Verständnis zu relevanten Lösungen zur gezielten Prozessverbesserung
  • Die Control-Phase generiert ein gemeinsames Verständnis zu Mechanismen einer nachhaltigen Umsetzung

Lean Six Sigma kann darüber hinaus den Weg von einer Idee zu einer konkreten und marktfähigen Innovation sichern – mittels Design for Six Sigma, kurz DfSS. Ein schrittweises Vorgehen im Rahmen von DfSS (DMADV-Phasenmodell) sorgt hierbei für einen klaren und reproduzierbaren roten Faden in der Projektarbeit und stellt einen effizienten Ressourceneinsatz sicher. Hier stehen also Re- und Neu-Designs für Produkte, Prozesse und/ oder Services im Fokus:

  • Die Define-Phase definiert Chancen und Möglichkeiten, die ein Innovationsvorhaben für den Markt und das Unternehmen bietet
  • Die Measure-Phase identifiziert relevante Märkte und Kundengruppen und zeigt, wie zentrale Anforderungen ermittelt, spezifiziert und quantifiziert werden können
  • Die Analyze-Phase leitet alternative Designkonzepte ab, berücksichtigt relevante Innovations-Impulse und sorgt über eine kontinuierliche Kundeninteraktion für das beste Designkonzept
  • Die Design-Phase bietet Navigation und Orientierung, um ein Designkonzept zu einem detailliert ausgearbeiteten Feindesign für Produkte, Prozesse und Services weiter zu führen
  • Die Verify-Phase definiert abschließend, wie eine Markteinführung bzw. ein Rollout zuverlässig vorbereitet werden kann

Welche Vorteile hat Lean Six Sigma?

  • Roter Faden und Navigation für Prozessverbesserungen und Design-Projekte (Re- und Neu-Designs für Produkte, Prozesse und/oder Services)
  • Vermeidung lokaler Suboptimierungen und Schaffung eines gemeinsamen Verständnisses zu Kundenanforderungen, Prozessleistungen und Entwicklungsaufgaben
  • Nachhaltige Veränderung relevanter Prozessleistungen anstatt nur kurzfristiger Effekte
  • Fokussierung kultureller Stellhebel, um Teams und Beteiligte gewinnen, motivieren und einbinden zu können

Kurzbeschreibung Lean Six Sigma Yellow-Belt-Ausbildung 

Der Lean Six Sigma Yellow Belt ist aktiver Mitgestalter und Treiber für prozessuale Veränderungen. Er unterstützt nötige Optimierungsvorhaben und bringt seine Prozessexpertise mit ein, um gemeinsam entsprechende Projektziele im Team erreichen zu können. Ein Lean Six Sigma Yellow Belt ist damit ein wichtiger Multiplikator für Lean Six Sigma und einen kontinuierlichen Verbesserungsgedanken im Unternehmen. Ein Lean Six Sigma Yellow Belt erhält einen fundierten Einblick in die DMAIC-Methodik und wird damit zur Mitarbeit in entsprechenden Verbesserungsvorhaben befähigt.

Kurzbeschreibung Lean Six Sigma Green-Belt-Ausbildung

Der Lean Six Sigma Green Belt als Projektleiter ist Navigator und Treiber für Veränderungen in seinem direkten unternehmerischen Umfeld. Veränderungen ergeben sich hierbei aus der systematischen Bearbeitung von Optimierungsvorhaben nach Lean Six Sigma und der DMAIC-Methodik. Unterstützt durch das systematische Vorgehen erhält der Green Belt neue Perspektiven zur Problemlösung sowohl im produzierenden als auch administrativen Umfeld und schärft seinen Blick für ein gemeinsames Verständnis aller Beteiligten.

Ein gemeinsames Verständnis zur Notwendigkeit von Optimierungsvorhaben, zur genauen Abgrenzung, zu relevanten Kundenanforderungen, zu entsprechenden Prozessleistungen und zentralen Ursachen, die es nachhaltig zu bearbeiten gilt. Hierzu werden in der Ausbildung nicht nur  die fachlichen Kenntnisse sondern auch nötige kulturelle Stellhebel betrachtet und vermittelt, um Beteiligte für nötige Veränderungen zur Prozessoptimierung entsprechend gewinnen, motivieren und einbinden zu können. Neben der DMAIC-Methodik erhält ein Green Belt auch einen Einblick in Design for Six Sigma (DfSS).

Kurzbeschreibung Lean Six Sigma Black-Belt-Ausbildung

Der Lean Six Sigma Black Belt ist ein Aufbauformat und setzt den Green Belt-Abschluss voraus. Er ist zentraler Navigator und Treiber für Veränderungen. Er nimmt sich hierbei umfangreicheren Optimierungsvorhaben an und führt interdisziplinäre Teams methodisch und systematisch zur Erreichung der jeweiligen Projektziele an. Er übernimmt zudem eine zentrale Rolle in der Betreuung und Weiterentwicklung von Green Belts und stellt damit einen wichtigen Multiplikator für Lean Six Sigma und einen kontinuierlichen Verbesserungsgedanken im Unternehmen dar.

Eine vertiefte Betrachtung von Lean Six Sigma (DMAIC-Methodik) stellt für den Black Belt eine methodische Orientierung durch das Optimierungsprojekt dar und stellt sicher, dass die wesentlichen Bestandteile einer anforderungsgetriebenen Prozessoptimierung betrachtet und einseitige lokale Suboptimierungen vermieden werden. Für einen Black Belt sind jedoch neben fachlichen Kenntnissen vor allem auch kulturelle Stellhebel und organisatorische Treiber und Barrieren relevant und wichtig, um sowohl auf Projekt- als auch auf Organisationsebene überzeugen und Akzeptanz schaffen zu können. Neben der DMAIC-Methodik erhält ein Black Belt auch einen vertiefenden Einblick in Design for Six Sigma (DfSS).

Kurzbeschreibung Lean Six Sigma Master-Black-Belt-Ausbildung

Der Lean Six Sigma Master Black Belt setzt eine entsprechende Zertifizierung und Erfahrung als Lean Six Sigma Black Belt voraus. Ein Lean Six Sigma Master Black Belt ist Methodenexperte, Kommunikator und Sparringspartner für Teams, Projektleiter und das Management. Er ist zentraler Treiber in den Themen Projektfindung und Potentialbewertung und übernimmt eine zentrale Funktion im Multiprojekt-Management von Optimierungs- und Entwicklungsvorhaben. In einer betreuenden und beratenden Funktion sorgt ein Lean Six Sigma Master Black Belt dafür, dass Zielkonflikte auf unterschiedlichsten Ebenen frühzeitig erkannt und vermieden werden können. Eine Ausbildung zum Lean Six Sigma Master Black Belt setzt daher den Fokus auf eine erweiterte zentrale Rolle als Coach, Mentor und Trainer und betrachtet Lean Six Sigma auch im Kontext kundenzentrierter agiler Methoden.

Ein Master Black Belt übernimmt in seiner Funktion damit eine Art „Dreisprung“ und sollte in der Lage sein, Kompetenzen aufzubauen und Wissen zu vermitteln. Als Coach und Mentor sollte er darüber hinaus Projektleiter positiv bestärken, motivieren und die richtigen Impulse geben können. Ein detailliertes end-to-end Innovationsverständnis von der frühen Idee bis zur erfolgreichen Umsetzung mit Design for Six Sigma (DfSS) rundet sein Methoden- und Kompetenzportfolio ab und sorgt dafür, dass er auch hier gezielte Mehrwerte leisten kann

Gerne sprechen wir mit Ihnen über Lean Six Sigma-Trainings, die nächsten Termine und Projekte.

Zwei unserer Berater gelten in Deutschland als führende Experten für Lean und Six Sigma und sind Co-Autoren des Standard-Werkes im Bereich Lean und Six Sigma.

Zwei unserer Berater gelten in Deutschland als führende Experten für Lean und Six Sigma und sind Co-Autoren des Standard-Werkes im Bereich Lean und Six Sigma.