Requirement Engineering

Anforderungen systematisch erheben
und besser verstehen

  • Führungskräfte-Workshop für Projektleiter
  • Relevante Kunden identifizieren und ansprechen
  • Bedürfnisse ableiten und verstehen
  • Umwandlung von Bedarfen zu Anforderungen
  • Adäquate Lösungen entwickeln

Requirement Engineering

Was ist Requirement Engineering?

Das Requirement Engineering, auch Anforderungsmanagement oder Requirements Management, ist ein elementarer Bestandteil des Projektmanagements in Unternehmen. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Anforderungen von Kunden sowie internen und externen Stakeholdern an das anzufertigende Produkt erfüllt werden.

Was beinhaltet Requirement Engineering?

Kennen sie ihre Kunden und ihre Anforderungen? Anforderungen aktiv zu managen bedeutet Kunden im Projektkontext aktiv zu reflektieren und auf ihre Relevanz für das Projektergebnis hin zu bewerten. Anforderungen zu managen bedeutet darüber hinaus aber auch eine aktive Auseinandersetzung mit diesen relevanten Gruppen, um verstehen und gezielt reagieren zu können.

Requirement Engineering beginnt mit der systematischen Bewertung und Auswahl relevanter Kundengruppen, die für Innovations- und Entwicklungsvorhaben angesprochen werden sollen. Die Wahl des richtigen Zugangskanals ist jedoch genauso entscheidend wie die Ansprache der Zielgruppen selbst, die sowohl direkte als auch indirekte Anforderungen möglichst zuverlässig und vollständig aufzeigen soll.

Im konkreten und neuen Projektumfeld von Innovations- und Entwicklungsvorhaben müssen Annahmen und Vermutungen jedoch durch konkrete und messbare Fakten ersetzt werden, um Fehlentwicklungsrisiken zuverlässig reduzieren zu können.

Welche Vorteile hat der Workshop Requirement Engineering?

Die Teilnehmer lernen, wie sie in einem Dynamischen Umfeld die sich stetig verändernden Bedarfe und Anforderungen systematisch erheben, verstehen und adaptieren können. Nach dem Workshop können:

  • Relevante Kundengruppen im Projektkontext identifiziert werden
  • Kundenbedürfnisse passgenau erhoben und definiert werden
  • Bedürfnisse zu Anforderungen verdichtet und konkretisiert werden
  • Erfolgskritische Grundlagen für ein stabiles und zuverlässiges Anforderungsmanagement geschaffen werden